Pressestimmen
:
Szenerundschau Straubinger Tagblatt 28.11.09 - Artikel von Ulli Scharrer ;Foto von Stefan Vetter
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Konzertrundschau Straubinger Tagblatt 10.10.09
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Konzertrundschau Straubinger Tagblatt 03.06.09
Hinreißender Jazz im Raven
Thomas-Schöfer-Quartett begeistert Fan-Gemeinde
von Bernd Vogel
Wenn Thomas Schöfer zum Saxofon greift, ist das fast immer kraftvoll, dynamisch und selten leise. Bebop und Hardbop standen diesmal auf dem Programm. „Wellness für Fortgeschrittene“ war der Untertitel des Programms. „Kriegen wir da in der Pause Fangopackungen?“, fragte ein besorgter Zuhörer. Keine Sorge es gab nur was auf die Ohren. Schöfer ist Perfektionist, beherrscht sein Instrument in jeder Lage und kennt die richtigen Leute. So traten mit ihm der Münchner Gerhard Kraus (Gitarre), Manfred „General“ Hartlieb (Kontrabass) aus Nürnberg und der Österreicher Bernd Reiter (Schlagzeug) auf die Bühne. Ein Quartett der Extraklasse, wie sich herausstellen sollte.
Auf höchstem Niveau boten die Vier Jazz vom Feinsten. Nummern von Dexter Gordon (Cheese cake) und Charlie Parker standen unter anderem auf dem Programm. Vier Individualisten waren da zu einer Einheit zusammengeschweißt worden. Schöfer schaltete am Tenorsax den Turbo ein und interpretierte die Nummern im ihm eigenen Stil. Technisch auf hohem Standard spielte er die Zuschauer teilweise schwindlig, beherrschte aber auch die lange, feuchten Töne.
Gerhard Kraus an der blonden Gibson L5, inzwischen eine Rarität unter den Jazzgitarren, ließ den einen oder anderen Zuhörer verblüfft durch die Zähne pfeifen. Einen Oscar in Geschwindigkeit, Variabiltät bei der Auswahl der Akkordfolge und Gefühl für die Situationen, in die man als Jazzer unweigerlich geraten kann. Nichts ist so unberechenbar wie der Nebenmann auf der Bühne.
Manfred „General“ Hartlieb ist fast schon eine Legende am Kontrabass. Mit prüfendem Blick über die Brille dirigiert er seine Vorderleute, ohne Blickkontakt zu haben. Ein informeller Führer, dem sein Job nach wie vor Spaß macht. Nur schade, dass er manchmal etwas zu leise spielte und von Schöfer und Kraus übertönt wurde.
Als Überraschungsgast präsentierte der Bandleader den Österreicher Bernd Reiter. Ein fröhlicher, junger Mann, der mit seinem Schlagzeugspiel wirklich überraschte. Er reihte sich nahtlos in die Phalanx der anderen Drei ein komplettierte das Quartett ohne Wenn und Aber. Mitreißende, minutenlange Soli, saubere Breaks, einzigartige Overcross-Technik und exaktes Timing zeichneten den Musiker aus. Da weißes Hemd, Krawatte und Nadelstreifenanzug im Raven eher selten sind, bot Reiter auch optisch einen besonderen Reiz. Viele Gäste waren beeindruckt vom Können des Jazz-Quartetts, hätten sich allerdings ab und zu, aus Wellnessgründen, richtig bekannte Standards mit Wiedererkennungswert gewünscht, aber es jedem Recht zu machen ist ja bekanntlich die Quadratur des Kreises.
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Konzert - Rundschau Straubinger Tagblatt 25.09.07 von der Boogie Woogie Night mit Frank Muschalle , Andreas Sobzcyk und BB & the Blueshacks am 22.09.07

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Literatur
Rundschau Straubinger Tagblatt vom 25.11.2006 zum Heine - Abend
mit Hanns Zischler im Straubinger Rathaussaal:

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Live-Jazz
der absoluten Spitzenklasse geboten:
Thomas Schöfer Quartett
feat. Bill Molenhof brillant!
( Bericht
vom Auftrtitt im Schloss Miltach am 13.03.04 )
Spitzenklasse-Jazz
mit Drive, Engagement, Klang-Ästhetik und Artistik: Bestnoten
für...
...Thomas Schöfer
Quartett
und Gast Bill Molenhof!
(Quelle : Homepage
Schloss Miltach 15.03.2004 )
Verglichen
mit den ersten beiden Abenden der laufenden Live-Serie war der Besuch
am vergangenen Samstag eher mäßig. Dass dennoch einmal
mehr von Beginn an eine höchst dichte Atmosphäre mit "Voller-Haus-Stimmung"
im Musikkeller herrschte, dafür sorgten das Thomas Schöfer
Quartett und dessen Gast Bill Molenhof. Letzteren nur als Musiker
zu bezeichnen, wäre arg "übertriebene Untertreibung":
Bill Molenhof ist Musiker, Klangästhet, Zauberer und "Schwerarbeiter"
in Personalunion. Hinzu kommt bei ihm eine derart sympathische Wesensart,
dass man sich im Hinterstübchen bei der Frage ertappt: "Wo
kann der Mann einen Fehler haben?". Hinfort mit derlei Gedankengut!
Molenhof, sein Vibraphon und seine (vier) Schlägel sind eins,
mit der Bestimmung "Good Vibes" zu erzeugen. Ob es sich
nun nur als Teil des Ensembles in dessen (wunderbar rundes) Klangergebnis
einordnet oder im Solospiel kaum begreifbare Virtuosität erzeugt:
Zumindest wenn der Künstler Bill Molenhof heißt, ist
das Vibraphon ein kleines Wunder! An alle, die in Zukunft die Gelegenheit
haben, Live-Musik mit Bill Molenhof und "seinem" Instrument
zu erleben: AUF KEINEN FALL VERSÄUMEN! Der Optimalfall tritt
ein, wenn Molenhof zusammen mit dem Thomas Schöfer Quartett
auftritt: Da sind die ohnehin außerhalb jeglicher Diskussion
stehende musikalische Klasse jedes Einzelnen gepaart mit tollem
Schwung und Drive, ohne dabei das nötige "Feeling"
außer acht zu lassen. Unüberhörbar und ein weiteres
großes Plus: Der Kern der Combo spielt seit Jahren zusammen.
Bandleader Thomas Schöfer, der "wohl gar nicht weiß,
wie gut er ist" (so Veranstalter Boda) geht an Tenor- und Sopransaxophon
so richtig in seinen Linien auf, steigert sich immer wieder zu mächtiger
Virtuosität, gibt seinen Mitstreitern wundervolle "Vorlagen",
hat das gesamte Soundgefüge im Griff, ohne sich groß
als "Chef" aufzuplustern. Und: Er schreibt großartige
Stücke: "Blues for Max", "Hot Wings", "Movin'
on", "Simple Steps". Ebenfalls einen gewaltigen Teil
zu einem "Best of Musikkeller"-Abend trugen Gerhard Kraus
und seine Gibson bei: Durch gekonntes Akkord-Spiel gab er - alleine,
zusammen oder im Wechsel mit Bill Molenhof - den Stücken den
Soundcharakter vor, um immer wieder mit ausgeprägten Soli Kontrapunkte
zu den Sax- und Vibes-Alleingängen zu setzen. Ohrenschmaus
pur: Seine Eigenkompositionen "Brazilian Nights" und "M-Track".
Starker Auftritt, Gerhard!
Ebenfalls wie Kraus zum dritten Mal live in Miltach war der Schlagzeuger
Andreas Gandela zu erleben. Wenn er sich diesmal auch als Solist
stark zurücknahm (kein Wunder: Es waren ja genug andere da),
so strotzt sein Spiel geradezu vor "Dampf", den er auch
rechtzeitig rauszunehmen imstande ist, wenn es angebracht ist: Andreas
Gandela ist ein perfekter Schlagzeuger. In Miltach war gar ein Häuflein
persönlicher "Gandela-Fans" anwesend. Last but not
least Tobias Kalisch an Kontra- und E-Bass. Man traut kaum seinen
Augen: Da steht inmitten dieser Größen ein Anfang-20-Jahre-Schlaks
und spielt, als wäre er seit Jahrzehnten Mitglied der Jazzszene:
Souveränes Rhythmus-Gerüst, schöne Walking Lines,
blitzsaubere Soli, nicht das geringste "Wackeln"; dazu
ein angenehm "beglücktes Lächeln" im Gesicht.
Kalisch steht eine große Karriere bevor, zweifellos.
Der Ergänzung halber: Neben den Eigenkompositionen standen
wunderschöne Versionen der Standards "In walked Bud"
(T. Monk, arr. B. Molenhof), "Have you met Miss Jones"
(Rogers/Hart, arr. J. Bergonzi), "Moondance" (V. Morrison),
"Different Places Together" (J. Bergonzi), "Lullaby
Of Birdland" (G. Shearing, arr. B. Molenhof), "Central
Park West" (J. Coltrane) und als Zugabe nach etwa zweieinhalbstündiger
"Netto-Spielzeit" "I'll remember April" (D.
Raye, G. de Paul & P. Johnston) auf dem Programm, das sich -
äußerst schlüssig - vorwiegend aus den Bereichen
Blues, Swing, Latin, Bossa Nova, Hardbop und Modern Postbop zusammensetzte.
Wer den Abend "vorsätzlich versäumte", hat allen
Grund, sich darüber zu ärgern.
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Pressebericht
vom Auftritt des Max Greger jun. Quartetts im Uncle Satchmo´s
in Kaufbeuren im Frühjahr 2003

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Rassiger Jazz von der Landesliga-Band
Kraus-Schöfer-Quartett
begeisterte im Miltacher Schloss
Gut harmonierende Musiker
- Bericht von
Holder Hierl - ( vom Konzert am 24.03.01 im Schloß Miltach
)
Miltach. (hh) Das Fußballspiel Deutschland
Albanien muss wohl sehr attraktiv gewesen sein oder
war es der Günther Grünwald in Runding? Jedenfalls waren
noch ein paar Plätze frei im besten Jazzkeller von ganz
Miltach (und darüber hinaus) am Samstagabend, als die
exzellenten Jazzer vom Kraus-Schöfer-Quartett hier mal wieder
eine Kostprobe ihres musikalischen Könnens und ihres wunderbaren
Aufeinander-Eingehens gaben. Dabei kam der harte, mit viel Drive
gespielte Hardbop ebenso gut rüber wie die sanfte music
to schmus by.
Eigentlich hätte er sich ins Bett legen müssen, um sein
entzündetes Mittelohr und seine verstopften Nebenhöhlen,
die das lästige Dauerpfeifen im rechten Ohr verursachten, auszukurieren,
der Thomas Schöfer. Doch er ließ es sich nicht nehmen,
im Miltacher Schlosskeller mit seinen Musikerfreunden aufzutreten
und gut zweieinhalb Stunden rassigen Jazz zu bieten. Und wenn er
nicht zwischendurch diskret die Nase befreit hätte, an seinem
Spiel auf dem Saxophon konnte man kaum erkennen, dass da ein Mann
mit Atemwegserkrankung das Instrument blies. Doch nicht nur Thomas
Schöfer, auch die anderen Musiker sind ausgezeichnete Jazzer,
die sowohl ihr Arbeitsgerät beherrschen, als auch
wunderschön im Zusammenspiel auf den jeweils führenden
Part eingingen, ihn unterstützten, ergänzten, begleiteten
oder auch antrieben.
So merkte man schon beim Eröffnungsstück Seven up,
wie der Schlagzeuger Andreas Gandela die melodieführenden Sax
bzw. Gitarre mit einem scharfen Beckenschlag vorantrieb und anstachelte,
während sie Markus Schlesag am Bass zurückhaltend begleitete.
Und Thomas Schöfer und Gerhard Kraus an der Gitarre ließen
sich inspirieren und hatten sich schnell warm gespielt,
boten abwechslungsreichen, technisch sauberen und auch melodiösen,
rassigen Jazz, der sich nie in einem Gleis festfuhr, sondern immer
wieder Neues zeigte. War das Schlagzeug zu Beginn des Konzerts ein
wenig zu dominant, so hielt sich Andreas Gandela schon beim zweiten
Stück, der Eigenkomposition Blues, merklich zurück
und ergänzte mehr die Melodie-Instrumente. Bei diesem Lied
im Pink-panther-Rhythmus trat auch Bassist Markus Schlesag
in den Vordergrund und wanderte bei seinem melodiösen, bluesigen
Solo über das ganze Griffbrett und hatte auch einige Überraschungseffekte
eingebaut.
Alice in Wonderland, das bekannte Disney-Lied, war Grundlage
für die nächsten zehn Minuten. Das Saxophon griff die
Melodie auf und gelangte von ihr zu einer immer freieren Improvisation,
ehe es von der Gitarre abgelöst wurde, auf der Gerhard Kraus
mit äußerster Fingerfertigkeit über das Griffbrett
huschte und immer wieder prägnante Akkorde in die Melodie einstreute.
Der Bass schließlich beruhigte die Szene wieder und führte
zum Grundthema zurück. Rasant begann das Lied I remember
April, bei dem Andreas Gandela, nachdem Saxophon und Gitarre
zunächst im Vordergrund agierten, ein feines, mit ganz einfachen
Grundrhythmen auf der Trommel durchgeführtes Solo spielte,
ehe das Stück ganz sanft endete.
Und dann zeigten die Vier, dass sie auch music to schmus by
ausgezeichnet beherrschen. Mit einer warmen, sanften Sax-Melodie
begann das Lied The very thought of you, die von schmeichelnden,
sehr melodiösen Gitarrenklängen untermalt wurde, ehe es
mit einem reinen Saxophon-Solo wunderschön bluesig schloss.
In starkem Kontrast dazu stand das rasante Serpent tooth,
das in die Pause überleitete.
In dieser hatten sich die Musiker anscheinend gut erholt, denn mit
viel Tempo gings danach gleich weiter und beim Standard Confirmation
liefen Gerhard Kraus und Thomas Schöfer zur Hochform auf und
auch Andreas Gandela zeigte, wie man auf dem Schlagzeug bei gleichen
Läufen doch äußerst verschieden und interessant
spielen kann. Und sogar einen Bossa nova hatten die Musiker im Programm,
bei Black or white wurde das Thema immer wieder variiert.
Und nach dem Standard The more I see you und einem Stück
mit vui Gfui wurde es zum Schluss noch mal ganz rassig
und die vier Jazzer konnten ihr ganzes Können zeigen. Besonders
das Schlagzeugsolo, bei dem Gandela mit nur einem Stick und den
Pedalen begann und so demonstrierte, wie man mit wenig viel machen
kann, begeisterte die Zuhörer.
Und bevor die Landesliga-Band, wie Hausherr Boda
Breu wegen ihrer Herkunft aus drei bayerischen Gauen das Kraus-Schöfer-Quartett
benannte, entlassen wurde, dankte sie dem treuen Publikum noch mit
einer ausgewogenen Zugabe. Wer sich das Konzert hat entgehen lassen,
ist selber schuld, denn versäumt hat er einen rundum jazzigen
Abend mit einer ausgezeichneten Formation.
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aus
dem Straubinger Tagblatt vom 3.05.1999 ( Konzert- Rundschau )
Sonny Rollins - Sound
Rosenbauer-Schlesag-
Schöfer- Trio und Martin Schrack im Bahnhof
Mit
Sonny Rollins feiert einer der legendärsten Tenorsaxophonisten
der Jazzgeschichte nächstes Jahr seinen 70. Geburtstag.
Sein großer Verdienst war es, in den fünfziger Jahren
aus dem Schatten des die Szene weltweit beherrschenden Stil des
"Gurus" Lester Young herausgetreten zu sein und ein Konglomerat
aus Einflüssen Charlie Parkers, Coleman Hawkins und
Lester Young zu einer sehr persöhnlichen Spielweise mit eigenwilliger
Prägung entwickelt zu haben.
Unter dem Motto "The Sound of Sonny" widmete nun das "Rosenbauer-Schlesag-Schöfer-Trio",
featuring Martin Schrack
am Piano, dem weltberühmten 69jährigen Altmeister einen
Konzertabend im Bahnhofs-Bistro.
Von Beginn an ließen Matthias Rosenbauer (Schlagzeug), Markus
Schlesag ( Kontrabaß), Thomas Schöfer (Tenorsaxophon)
und Martin Schrack am Piano keinen Zweifel daran, daß sie
genauestens wußten, von wem sie hier sprachen, oder besser
gesagt spielten. So brachte das Quartett Originalkompositionen von
Sonny Rollins zur Aufführung, aber auch Nummern,
die Rollins auf Tonträgern veröffentlichte.
Bereits in der im Trio ohne Piano interpretierten Swing-Nummer "I´m
an old Cowhand" zeigte sich die intensieve Beschäftigung
der Nürnberger und Straubinger Instrumentalisten mit Rollins´
Musik. In einem mitreißendem Groove kam die Rollins-Original-
komposition "Pent up House" daher. Thomas Schöfer
raste in seinem Solo-Improvisationen ein wenig nach Coltrane-Art,
blieb
aber dennoch dem Rollins-Stil treu und entwickelte aber darüber
hinaus eigene Merkmale, die von einer selbstbewußten
musikalischen Persönlichkeit zeugten. Überzeugend souverän
wirkten hier auch die "Eights".
Bebop - Nummern wie "Three little words" oder "Airegin"
verlieh die Formation enorme Power. In den Klavier-Improvisationen
entwickelte der Stuttgarter Pianist Martin Schrack ein bestechendes
Gefühl für originelle Synkopierungen und zeigte auch in
den
virtuosesten Läufen noch absolute spieltechnische Souverinität.
Selbiges gilt auch für Bassist Markus Schlesag, der neben seinen
in begeisterndem Tempo routiniert gespielten Walking-Lines
auch solistische Pointen wie Doppelgriffe oder gezogene Töne
immer an die richtigen Stellen zu plazieren wußte.
Im wahrsten Sinne des Wortes locker vom Hocker agierte Schlagzeuger
Matthias Rosenbauer, der sowohl im Groove als auch
im Solo viel Gefühl für dynamische Differenzierungen entwickelte
und wenn es das Feeling erforderte wie in "Solid" während
des Piano-Solos - auch schon mal mit den Snare-Beats auf den Zählzeiten
zwei und vier Dampf machte.
Im gut gefüllten Bahnhofs-Bistro ebbte der Applaus erst nach
zwei Zugaben langsam ab.
Stefan Rimek
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